Der Gesamtwettbewerb

BRÜCKENschlag - Erfolge für saarländische Brückenbauer

Beim bundesländerübergreifenden Schülerwettbewerb BRÜCKENschlag für Nachwuchs-Ingenieure haben saarländische Schüler die meisten Preise gewonnen. Sechs Jugendliche aus dem Saarland belegten vordere Plätze.

Sehr zur Freude der Ingenieurkammer des Saarlandes konnten die saarländischen Schülerinnen und Schüler mit ihren Brückenmodellen auf ganzer Linie überzeugen und die meisten Preise abräumen. In beiden Alterskategorien ging der 2. Platz jeweils an saarländische Erbauer: in der Alterskategorie bis Klassenstufe 8 waren dies Jan Gehring, Niklas Heinzel und Lucas Kayser aus St. Ingbert mit ihrem Modell "Großbachbrücke"; in der Alterskategorie ab Klassenstufe 9 Lukas Schuck aus Saarbrücken mit seiner "Ahorn-Bogenbrücke". Zudem belegten Vanessa Löh und Simon Zeyer aus Wiebelskirchen in der gleichen Altersklasse einen hervorragenden 3. Platz mit ihrem Brücken-Modell "Swing Wood".

Die saarländischen Preisträger: Lucas Kayser, Jan Gehring und Vanessa Löh (vorne v. l.); dahinter Lukas Schuck, Niklas Heinzel und Simon Zeyer (v. l.) mit Präsident Frank Rogmann (l.) und Vize-Präsident Franz-Josef Weber (r.) 

Die am Wettbewerb der Ingenieurkammern aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und dem Saarland teilnehmenden Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, das Modell einer Fußgängerbrücke im Miniaturformat zu planen und zu bauen. Der Gehweg der Brücke sollte sieben bis zwölf Zentimeter breit sein und an jeder Stelle ein Gewicht von einem Kilogramm tragen können. Zusätzlich sollte das Modell filigran und elegant gestaltet sein sowie ein möglichst geringes Eigengewicht haben.

Der Präsident der Ingenieurkammer des Saarlandes, Dr.-Ing. Frank Rogmann, zeigte sich von den insgesamt hohen Teilnehmerzahlen und der gleichzeitig guten Qualität  der diesjährigen Wettbewerbsarbeiten beeindruckt: "Der Erfolg zeigt uns wieder, dass der Schülerwettbewerb ein adäquates Mittel ist, um junge Menschen für den Ingenieurberuf zu begeistern. Auf spielerische Art und Weise wird so das Interesse an mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern geweckt." Langfristig sei das Ziel, die Zahl der Studienanfänger in ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen zu erhöhen und damit dem Fachkräftemangel nachhaltig entgegen zu wirken.

Bei dem länderübergreifenden Finale unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka waren die besten drei Modelle der beiden Alterskategorien aus den fünf Bundesländern gegeneinander angetreten. Bei der Preisverleihung am 19. April 2013 im ZDF-Konferenzzentrum in Mainz wurden letztendlich 30 Brücken von insgesamt 64 Schülern aus den fünf Ländern mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 3.200 Euro ausgezeichnet.

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