16. Auslobung zum Ingenieurbaupreis 2019

Einreichungsfrist zum Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2019 endet am 21. September 2018

 

Der Verlag zeichnet seit 1988 alle zwei Jahre herausragende Ingenieurleistungen im Konstruktiven Ingenieurbau aus. Mit der Auslobung zum Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2019 geschieht dies bereits zum 16. Mal, um das Wirken von Bauingenieuren und ihr Engagement für Baukultur ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Einreichungen sind per Post bis zum 21. September an den Verlag Ernst & Sohn zu richten. Es gilt das Datum des poststempels. Spätere Einreichungen können nicht berücksichtigt werden.

Die Einreichungsunterlagen wurden aktualisiert. Sie finden unter www.ingenieurbaupreis.de nun aktualisierte Bewerbungsunterlagen (ZIP, Stand: 23.08.2018), in welchem das Formular für die Nutzungsvereinbarungen von Bildern mit Rechten Dritter präzisiert wurden. Außerdem wurde eine weitere Vorlage zur Erstellung der Poster in älteren InDesig-Versionen (CS4+) ergänzt.

Der Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis von Ernst & Sohn wird an ein Projektteam für das ausgezeichnete Bauwerk vergeben. Die Gewinner erhalten eine repräsentative Plakette. Darüber hinaus dokumentiert und publiziert der Verlag alle Wettbewerbsbeiträge in seinen Print- und Online-Angeboten.

Teilnahmebedingungen

Die Jury für die Auslobung 2019 begutachtet in einer ersten Sitzung im November 2018 alle Einreichungen und nominiert maximal fünf Projekte für eine Shortlist. In einer zweiten Sitzung im Januar 2019 wählt die Jury aus diesen nominierten Projekten den Preisträger und mögliche Auszeichnungen.

Die Jurymitglieder sind:

Bewertungskriterien

Die gesamte Baumaßnahme wird nach funktionalen, technischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Gesichtspunkten bewertet, wobei eine besondere Ingenieurleistung erkennbar sein muss. Zur Bewertung der eingereichten Objekte werden folgende Kriterien herangezogen: 

Berichterstattung

Über das ausgezeichnete Bauwerk wird ausführlich in allen Fachzeitschriften des verlags Ernst & Sohn berichtet. Mit den nationalen und internationalen Zeitschriften werden mehr als 30.000 fachkundige Leser über alle eingereichten Projekte, die beteiligten Ingenieurbüros und ausführenden Baufirmen informiert. Darüber hinaus dokumentiert und publiziert der Verlag alle Wettbewerbsbeiträge in seinen Online-Angeboten.

Kontakt

Wilhelm Ernst & Sohn
Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH & Co. KG
Rotherstr. 21, 10245 Berlin,
Deutschland

Dr.-Ing. Dirk Jesse
Tel. +49(0)30 47031-275
ingenieurbaupreis@ernst-und-sohn.de

Über Ernst & Sohn

Der Verlag Ernst & Sohn wurde 1851 in berlin gegründet und zählt zu den führenden Fachverlagen für Bauingenieure im deutschsprachigen Raum. Einer der bekanntesten Titel ist der Beton-Kalender, der 1906 erstmals erschien. Ernst & Sohn ist eine Tochter der Verlagsgruppe Wiley. Zum Programm des Verlags Ernst & Sohn gehören 10 Fachzeitschriften, 4 davon in englischer Sprache, sowie Sonderhefte und zahlreiche deutsch- und englischsprachige Bücher. 29.000 Beiträge sind in der Artikeldatenbank des Verlags enthalten. Das verlagsinterne Online-Magazin momentum momentum-magazin.de. berichtet aktuelles aus der Branche für Bauingenieure und alle am Bau Interessierten. Hierbei stehen die Menschen und ihre Erlebnisse im Vordergrund, während die Zahlen, Daten & Fakten an den Rand rücken.

 

Neuer Sonderpreis im Wettbewerb "Auf IT gebaut"

Im Wettbewerb "Auf IT gebaut - Bauberufe mit Zukunft" wird in diesem Jahr erstmals ein Sonderpreis für Startups ausgelobt. Hier können sich junge Gründer mit innovativen digitalen Lösungen für die Bauwirtschaft bewerben. Der Sonderpreis wird mit 2.000 Euro prämiert.

In den anderen 4 Wettbewerben werden auch in diesem Jahr 20.000 Euro und attraktive Sachpreise vergeben. Neu ist hier der Bereich "Handwerk und Technik". Für diesen sind junge Beschäftigte, Ausbilder und Auszubildende aufgerufen, ihre digitalen Ideen und Lösungen einzureichen. In den Wettbewerbsbereichen Architektur, Baubetriebswirtschaft und Bauingenieurwesen können sich wie immer Studierende, Absolventen und Young Professionals bewerben. In allen Bereichen können sowohl Einzel- als auch Teamarbeiten eingereicht werden. Alle Teilnehmer haben die einmalige Chance, einer breiten Öffentlichkeit zu beweisen, dass die Bauwirtschaft kreativ, technikorientiert und modern ist und können gleichzeitig die Baubranche weiter voranbringen.

In den letzten 17 Jahren wurden in dem Wettbewerb schon über 250 preisträger ausgezeichnet und mehr als 350.00 Euro an Preisgeldern vergeben. Auch in diesem Jahr wirbt die RG-Bau im RKW Kompetenzzentrum um die besten Bautalente. Sie können ihre innovativen und zugleich praktikablen digitalen Lösungen bis zum 11. November 2018 unter www.aufitgebaut.de anmelden, der Abgabetermin ist am 25. November 2018.

 

International Public Procurement Award- IPA 2018 -

Auch 2018 wird der mit 5.000 Euro dotierte International Public Procurement Award (IPA) ausgerufen.

Um den IPA 2018 können sich junge Akademiker aus Europa im Alter bis zu 35 Jahre mit einer wissenschaftlichen Arbeit zu Vergabethemen bewerben, die sie im Zeitraum vom 01.04.2016 bis 30.09.2017 fertig gestellt haben. Geeignete Arbeiten sind deutsch- oder englischsprachige wissenschaftliche Werke zu nationalen, europäischen oder internationalen Vergabethemen (Habilitationsschrift, Dissertation, Diplomarbeit, Masterarbeit oder Monographie). Den Preisträger wählt eine international besetzte Jury unter dem Vorsitz von Minister a.D. Garrelt Duin, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, aus.

Der Sieger wird zu den renommierten "forum vergabe Gesprächen" in Fulda im April 2018 eingeladen und kann seine Arbeit einem hochrangigen Fachpublikum vorstellen.

Das Preisgeld wird vom forum vergabe e.V. gestiftet. Anmeldeschluss ist der 31.09.2017.

Die Auslobung für den IPA 2018 ist hier zu finden.

Einzelheiten zum International Public Procurement Award sind im Stiftungsstatut geregelt.

 

 

Interdisziplinäre Wettbewerbe als Regelfall

Eine Resolution mit der Forderung verabschiedete die Bundesingenieurkammer-Versammlung (BKV) auf ihrer 48. Sitzung im April 2011. Ziel der beschlossenen Erklärung ist es, interdisziplinäre Wettbewerbe für Ingenieure und Architekten als Regelfall zu installieren.

Alle Bauaufgaben, bei denen Planungsleistungen von Ingenieuren, insbesondere bei der Tragwerksplanung, der technischen Gebäudeausrüstung und der Gebäudetechnik, eine bedeutsame Rolle spielen, sind besonders für die Durchführung von interdisziplinären Wettbewerben geeignet.

Darunter fallen Gebäude mit anspruchsvollen Tragestrukturen, wie z. B. Hochhäuser, Sportstätten, Bahnhofsbauwerke und Hallen. Ebenso gilt dies für Gebäude mit einer umfangreichen technischen Gebäudeausstattung wie Krankenhäuser, Schulen und Verwaltungsgebäuden sowie alle Gebäude, bei denen die Themenfelder Energieeffizienz und Nachhaltigkeit eine große Rolle spielen.

Die vollständige Resolution können Sie auf der Internetseite der BIngK nachlesen.

 

 

News

Saarländischer Vergabetag 16. Oktober 2018

von 09.00 bis 13.00 Uhr in der Hermann Neuberger Sportschule in Saarbrücken

Deutscher Ingenieurbaupreis 2018 geht an den Testturm für Hochgeschwindigkeitsaufzüge in Rottweil

Am 13. Juni 2018 wählte die Jury das im November 2016 fertiggestellte Siegerprojekt aus.

Zwei saarländische Schülerinnen sind Deutschlands beste Brückenbauerinnen

Teresa Betz und Mira Schwaiger setzten sich in Berlin gegen 3.230 Nachwuchsingenieure durch.

Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau)

Neue Vertragsmuster „Objektplanung – Gebäude und Innenräume“ eingeführt.

Ingenieurkammer des Saarlandes
Franz-Josef-Röder-Str. 9
66119 Saarbrücken

Tel. 0681/585313
Fax 0681/585390

info@ing-saarland.de

 

Schülerwettbewerb

 

Einheitlicher Ansprechpartner

 

Mitgliederbereich

Nummer

Kennwort

© Ingenieurkammer des Saarlandes 2018     Impressum  Datenschutzerklärung  Sitemap  Home